In ihrem Abschlussjahrbuch schrieb Hinata Yura, ihr Zukunftstraum seien „Haustiere“, was ihre lebenslange Liebe zu Tieren widerspiegelte. Während eines Vorstellungsgesprächs in ihrer Traum-Tierhandlung wurde sie vom Manager getäuscht und eingesperrt und zu tiefem Kehlverkehr gezwungen. Wie ein Hund wurde sie angekettet und zu einem brutalen Test gezwungen. Speichel lief ihr über das Gesicht, ihr Haar war durchnässt. In einem Käfig eingesperrt, wurde sie mit Spielzeug bespielt, mit Urin bespritzt und zu Oralverkehr gezwungen. Nachdem ihr Körper mit Urin beschmutzt war, wurde sie mit Wasser übergossen und ertrank darin. Durch die wiederholten Übergriffe trug ihr Körper die Spuren des Missbrauchs. Ihre sanfte, tierliebe Natur sehnte sich danach, von einem Mann befriedigt zu werden, und sie wurde zu einem gequälten Haustier. Diese Frau, die von masochistischen Neigungen erfüllt war, wurde letztendlich zu einem gequälten Haustier.