Nachdem meine Frau Takako schwanger geworden war, kam meine Mutter Mika aus unserer Heimatstadt nach Tokio. Sie half beim Kochen, Wäschewaschen und anderen Hausarbeiten, aber unser Verhältnis verschlechterte sich. Eines Tages verbot sie mir sogar, zu masturbieren. Einen Tag, zwei Tage, eine Woche lang… Mika sah mein Leid nicht, berührte sanft meine Genitalien und sagte leise: „Ich werde es dir nicht verbieten; lass mich dir helfen, okay?“ Von diesem Tag an kreisten meine Gedanken nur noch um Mika. Eines Tages, während ich putzte, verspürte ich ein Verlangen nach Mikas Po…