Die großgewachsene Schauspielerin Erika Kinonoha genießt eine Wanderung in den üppigen, naturbelassenen Bergen und Wäldern. Hier ist alles anders als in Tokio; es ist eine völlig andere Welt! Gebadet in den negativen Ionen der Natur entspannt sich Frau Kinonoha. Was wird aus ihr werden? Als sie jemand auffordert, zu masturbieren, legt Frau Kinonoha ihren sonnenblumengemusterten Yukata ab. Im Hof, von außen einsehbar, spreizt sie ihre Beine, spielt mit ihrem weißen Schamhaar, ihr ganzer Körper bebt, als sie zum Orgasmus kommt! Dann führt sie ihre Finger ein, kommt kühn zum Orgasmus und verfällt in Trance…! Bei ihrem ersten Besuch in einem gemischtgeschlechtlichen Bad rast Frau Kinonohas Herz, als sie den Wartebereich betritt. Doch plötzlich nähert sich ihr ein fremder Mann und küsst sie. In der Badewanne werden ihre Brüste geknetet, ihr Blick wird leer, und sie wirkt überredet, als ob sie sich dazu entschließen würde, sich treiben zu lassen und einen One-Night-Stand mit einem Mann zu haben… Nachdem sie sich mit Seife gewaschen hatten, rieben sich die beiden aneinander und wurden erregt. Sie verschlangen sich in der heißen Quelle, hatten ungeschützten Geschlechtsverkehr und ejakulierten instinktiv ineinander, wobei ihr Samen unaufhörlich herausspritzte! Danach saß Frau Kinono auf einem Drehstuhl und wurde nacheinander von sexuell erregten Männern penetriert, wobei sich ihr Samen mit ihrem vermischte und immer wieder herausspritzte!