Mitten in meiner Karriere stieß ich zum Verlag und wurde der Redaktion eines Pornomagazins zugeteilt! Ich hatte einen stickigen, männerdominierten Arbeitsplatz erwartet … stattdessen wurde mir eine unzuverlässige Mitarbeiterin zugeteilt, die selbst die Firma als Problem ansah! Und Gerüchten zufolge kündigten die männlichen Angestellten hier innerhalb von sechs Monaten … Mein erster Tag war von Angst und Herzrasen geprägt. „Männliche Mitarbeiter sind wertvolle Ressourcen!“, dachte ich, erleichtert über den unerwartet herzlichen Empfang. Dann probierte Frau Murayama am Nebentisch einen neuen Vibrator aus und masturbierte! „Ist doch normal in der Redaktion eines Pornomagazins, oder?“ … Und als ob das nicht genug wäre, erlebten auch der Chefredakteur und sein Stellvertreter mehrere Orgasmen mit dem neuen Vibrator und gerieten plötzlich in einen Zustand der Erregung! Als ich dann bemerkte, wie mich hyänenartige Blicke im Schritt fixierten, wurden mir die Hosen heruntergezogen … „Das ist Arbeit! Zeig deinen Penis ein bisschen raus!“ Und so hatte ich Sex mit allen im Büro… am Wasserspender… auf der Toilette… im Pausenraum… und im Empfangsbereich… Genau! In dieser Abteilung bin ich die Sexmanagerin! Anfangs war ich überrascht, aber nach einem Monat besuchte ich jeden Tisch und ging auf alle Wünsche ein, indem ich zum Beispiel Vagina leckte und auf die Vorlieben der anderen einging, um sicherzustellen, dass sie Orgasmen bekamen! Außerdem durfte ich in meiner Freizeit selbst Sexpartnerin sein… Einmal im Monat, nachdem ich meine anstrengende Arbeit erledigt hatte, stießen wir alle an! Daraus entwickelte sich eine traumhafte, leicht beschwipste Sechser-Orgie! Es war einfach ein wahres Lustfest! Ein wildes Festmahl! Der Sexualtrieb der älteren Kollegen war extrem stark, und manchmal war ich frustriert, aber ich habe vor, mich hier noch mehr anzustrengen.