Dies ist Koibuchi Momonas erstes rein subjektives Werk. Auf einer Klassenfahrt war ich allein unterwegs. Meine Klassenlehrerin, Koibuchi Momona, bemerkte mich, und wir fuhren fortan zusammen. Im Unterricht fiel es nicht auf, aber ihre üppige Oberweite war so anziehend, dass ich sie einfach anstarren musste. Wir unternahmen heimlich einen zweitägigen Ausflug mit einer Übernachtung, ohne es den anderen Schülern zu verraten, und es wurde zu einer meiner schönsten Erinnerungen.